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AlekCYCLE ZERO · BERLIN
Kostenloses Erstgespräch

[ DIE MISSION ]

Cycle
Zero

Was du nicht heilst, gibst du weiter. Das ist die Mission, die Weitergabe von Kindheitstrauma zu beenden — ein geheilter Erwachsener nach dem anderen.

[ DER URSPRUNG ]

Ich war etwa neunundzwanzig, als ich meine Großmutter nach ihrer Kindheit fragte. Zuerst konnte sie nicht antworten. Tage später kam sie zu mir und sagte: „Meine Mutter war ein schrecklicher Mensch.“ Ich sah sie an und sah keine erwachsene Frau, sondern ein gebrochenes kleines Kind. Dieses Kind hat sie nie verlassen.

Sie erzählte mir, wie ihre Mutter sie mit gerade einmal sechs Jahren in einen Keller sperrte — nicht der Keller, den du heute kennst, sondern ein kalter, dunkler Ort im Luxemburg der 1940er Jahre. Keine Heizung, kein Licht, kein Strom. Brot, Wasser und ein Töpfchen, um eine Strafe zu überleben, die sie nicht verdient hatte. Ihre Mutter trank, feierte und hinterließ dreizehn entfremdete Kinder von fünf verschiedenen Vätern. Keine Wärme. Keine Sicherheit. Keine Kindheit.

Dieser Schmerz floss in meine Mutter, in mich und in den Rest meiner Familie.

[ DER KREISLAUF ]

Meine Mutter gebar mich mit siebzehn. Sie zog mich nicht groß — und vielleicht ließe sich das entschuldigen. Aber was danach kam, war unverzeihlich. Jahrelang, jahrzehntelang trug sie die Maske der „Mama“, während sie mich für alles ausnutzte, was sie kriegen konnte. Sie übernahm nie Verantwortung. Kein einziges Mal. Niemals.

Ich erinnere mich nicht, dass sie mich umarmt hätte. Ich erinnere mich nicht, dass sie meine Hand gehalten hätte. Ich erinnere mich nicht, dass sie sich je für mich entschieden hätte. Woran ich mich erinnere, ist die Leere — die ständige Erinnerung daran, dass ich nie sicher war. Sechs Jahre später spuckte sie meine Halbschwester aus. Siebzehn Jahre danach meinen Halbbruder. Sie war nie dazu bestimmt, Mutter zu sein. Nicht für mich. Nicht für sie. Für niemanden.

Der Sohn meines Onkels wurde heroinabhängig. Mein Cousin kämpfte mit psychischer Krankheit, bis er sich 2017 das Leben nahm. Meine Schwester setzt den Kreislauf aus Drogen und Missbrauch mit ihren eigenen Kindern fort. Wohin ich auch sah, sah ich dasselbe gebrochene Muster sich wiederholen.

Was du nicht heilst, gibst du weiter.

[ DER WENDEPUNKT ]

Jahrelang wünschte ich, ich wäre nie geboren worden. Mein Leben war nichts als Kampf oder Flucht, Überleben, Verzweiflung. Aber ich gab nie auf. Ich kämpfte. Ich arbeitete an mir. Ich überlebte. Ich missbrauchte mich selbst so, wie ich von ihr missbraucht worden war.

Mir wurde auch etwas anderes klar: Als schwuler Mann — oder jede andere Person, die adoptieren möchte — muss man Tests, Prüfungen und Auflagen bestehen, nur um überhaupt als Elternteil in Betracht gezogen zu werden. Doch jedes fruchtbare Mädchen kann morgen ein Kind gebären, ohne Vorbereitung, ohne Anleitung und ohne je das eigene Trauma anzuschauen. In diesem Moment wurde meine Mission klar.

Würde dein ungeborenes Kind dich als Elternteil wählen?

Oder würde es meine Mutter wählen, oder meinen Vater? Jedes werdende Elternteil muss sich diese Frage stellen. Die Antwort ist nicht Geld, nicht Stabilität, nicht Träume — die Antwort bist DU.

Es ist nicht in Ordnung, ein Kind in diese Welt zu setzen, wenn du nicht bereit bist, dich dir selbst zu stellen. Es ist nicht in Ordnung, ungelösten Schmerz an ein anderes Leben weiterzugeben. Elternschaft muss aufhören, eine egoistische Wahl zu sein, und zu einer bewussten Entscheidung werden. Wenn es nach mir ginge, würde jedes zukünftige Elternteil zuerst eine tiefe Selbstreflexion durchlaufen — sogar verpflichtende Elterntests —, bevor ihm ein Kind anvertraut wird. Nicht, um jemanden zu beschämen, sondern um die Unschuldigen zu schützen und endlich den Kreislauf zu durchbrechen.

[ DIE VISION ]

Ich stelle mir eine Welt vor, in der:

  • Kinder Kinder sein dürfen, nicht die Heiler ihrer Eltern.
  • Elternschaft ein Privileg ist, das man sich durch Arbeit an sich selbst verdient, kein automatisches Recht.
  • Schulen Selbstwahrnehmung, Trauma und familiäre Verantwortung ab sechs Jahren lehren — eine Stunde pro Woche, bis ins Erwachsenenalter.
  • Erwachsene aufhören, auf das Leben zu reagieren, und anfangen, es frei zu leben.

Denn wenn wir uns selbst heilen, schenken wir der nächsten Generation die Freiheit zu leben.

[ WARUM ZUERST HEILEN · DAS WHITETRASHROYAL-PROJEKT ]

Dieses Projekt entstand aus dem Schmerz meiner Familie — und aus meiner Weigerung, den Kreislauf weiterlaufen zu lassen. Ich befähige Menschen, Eltern, erwachsene Kinder, Pädagog:innen und Führungskräfte, sich sich selbst zu stellen und klügere Entscheidungen zu treffen, damit weniger Kinder mit den Wunden ihrer Eltern aufwachsen — und damit viel glücklichere, gefestigte Erwachsene und eine sicherere, produktivere Gesellschaft entstehen.

Das ist nicht nur meine Geschichte. Es ist ein Aufruf an uns alle. Wenn du glaubst, du wüsstest nicht, wovon ich rede — schau genauer hin. Geh durch die nicht ganz so sicheren Viertel, die Bahnhöfe, die schäbigen Rotlichtviertel. Du wirst es sehen: das Kind von irgendjemandem, völlig zugedröhnt, das seinen Körper verkauft, weil es keinen anderen Weg zu überleben kennt. Oder geh gar nicht so weit. Schau dir den einen Freund an, der keine anständige Beziehung halten kann — weder mit sich selbst noch mit irgendjemandem sonst. So sieht ererbter Schmerz aus. Das passiert, wenn Kreisläufe nie durchbrochen werden.

Um toxisches Erbe zu stoppen. Um zuerst zu heilen. Um jedem Kind das Leben zu geben, das es verdient.

[ URSPRUNG — ZU WEM ICH SPRECHE ]

Das hier ist für dich.

Wo auch immer du im Kreislauf stehst — in dieser Arbeit gibt es einen Platz für dich.

Erwachsene Kinder (jeden Alters)

Du hast Schmerz getragen, der nie deiner war — Scham, Ablehnung, das Gewicht der Wunden deiner Eltern. Vielleicht betäubst du ihn, vielleicht explodierst du, vielleicht sabotierst du dich still und leise. Nichts davon ist deine Schuld, aber jetzt ist es deine Verantwortung. Ich helfe dir, dich von der Vergangenheit zu befreien, alte Kreisläufe zu durchbrechen und endlich als der Erwachsene zu leben, der du sein solltest.

Eltern

Du liebst dein Kind — aber manchmal reicht Liebe nicht, wenn alte Wunden immer wieder durchsickern. Vielleicht ertappst du dich dabei, wie du wiederholst, was du einst gehasst hast. Vielleicht hast du dein Kind bereits verletzt und möchtest es wiedergutmachen. Oder vielleicht trägst du eine Schuld, die dich auffrisst. Ich helfe Eltern, sich der Wahrheit zu stellen, Verantwortung ohne Scham zu übernehmen und mit Bewusstsein zu erziehen, damit der Schmerz bei dir endet.

Zukünftige / werdende Eltern

Du denkst über Kinder nach? Oder vielleicht hast du gerade ein Baby bekommen. Das ist der kraftvollste Moment innezuhalten. Denn was du nicht heilst, gibst du weiter. Ich helfe dir, deinen eigenen ungelösten Schmerz jetzt aufzuarbeiten — damit dein Kind keine Wunden erbt, sondern Liebe, Stärke und Sicherheit.

Jugendliche & junge Erwachsene

In deinem Alter baust du deine Identität, deine Beziehungen und deine Zukunftsträume auf. Aber vielleicht spürst du schon das Gewicht von Dingen, die du nicht gewählt hast — Familienkonflikte, Ablehnung, Einsamkeit. Ich komme in Schulen und Jugendgruppen, um meine Geschichte zu teilen und dir Werkzeuge zu geben: Kreisläufe existieren, Trauma ist real, aber Heilung ist möglich. Du musst nicht wiederholen, was dir angetan wurde.

Institutionen & Arbeitsplätze

Ungeheiltes Trauma bleibt nicht nur in Familien — es geht in Klassenzimmer, Büros, Krankenhäuser und Fabriken. Es zeigt sich als Burnout, Krankschreibungen, Konflikte, verlorene Produktivität, zerbrochene Teams. Ich helfe Institutionen, die verborgenen menschlichen und wirtschaftlichen Kosten ungelösten Traumas zu verstehen, und bringe praktische Interventionen, die gesündere, produktivere Kulturen schaffen.

Belastete Jugendliche / Risikogruppen

Du hast schon zu viel gesehen, zu viel gefühlt, vielleicht zu viel getan. Drogen, Gewalt, Chaos, Entfremdung. Ich kenne diese Welt. Ich verurteile dich nicht — ich treffe dich da, wo du bist. Ich zeige dir, dass es einen anderen Weg gibt, einen, auf dem dein Schmerz dich nicht definiert. Gemeinsam schaffen wir Bewusstsein, finden Unterstützung und eröffnen echte Möglichkeiten.

Pädagog:innen & Fachkräfte

Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen, Therapeut:innen — ihr seid an vorderster Front im Leben von Kindern. Aber oft hat man euch nicht die Werkzeuge gegeben, um Traumakreisläufe wirklich zu verstehen. Ich rüste Fachkräfte aus, Muster zu erkennen, mit Bewusstsein zu reagieren und Re-Traumatisierung zu verhindern. Mit dem richtigen Wissen könnt ihr den Weg eines Kindes verändern.

Politik & Förderer

Die Kosten ungeheilten Traumas sind erschütternd: höherer Gesundheitsbedarf, mehr soziale Instabilität, zerbrochene Familien, verlorene Produktivität. Prävention ist nicht nur Mitgefühl — sie ist Strategie. Mein Projekt schafft messbare Wirkung: weniger Kinder, die Schmerz erben, stärkere Familien, widerstandsfähigere Gemeinschaften. Diese Arbeit zu fördern bedeutet, Kreisläufe an der Wurzel zu durchbrechen.

[ DIE FAKTEN ]

Eine typische Klasse mit fünfundzwanzig Kindern.

Unter zehn Jahren, in Europa. So sieht Trauma aus, bevor irgendjemand ein Wort gesagt hat.

6–12

Kinder haben mindestens eine ACE (belastende Kindheitserfahrung)

4–5

Kinder haben zwei oder mehr ACEs

1–2

Kinder haben vier oder mehr ACEs

Je mehr ACEs ein Kind trägt, desto höher das Risiko für:

Lernprobleme Verhaltensauffälligkeiten Suchterkrankungen Antisoziales Verhalten Toxische Beziehungen Unsichere Jobs & Armut Depression & Angst Herzkrankheiten & Krebs Verkürzte Lebenserwartung

Die Zustimmung anderer bedeutet den Verlust des Selbst.

[ WERDE TEIL DER MISSION ]

Heile zuerst. Dann gib jedem Kind das Leben, das es verdient.

Ob du bei dir selbst anfängst oder die Arbeit mitfinanzierst — so endet der Kreislauf. Arbeite mit mir, oder unterstütze die Mission, damit sie die Kinder erreicht, die sie am dringendsten brauchen.